Auf ins Jubiläumsjahr 2015

Im Jahr 2015 feiert der Arbeitskreis Essen sein 25-jähriges Bestehen.
Wie Sie dem Veranstaltungskalender entnehmen können, gibt es ein paar Jubiläumsveranstaltungen, auf die wir uns besonders freuen!

Aber auch ansonsten liest sich das neue Jahresprogramm gut - mit einem Mix aus informativen und geselligen Veranstaltungen.

Wir freuen uns schon auf die erste Veranstaltung dieses Jahr; die Mitgliederversammlung am 27.01.2015 um 19 Uhr in der Kreishandwerkerschaft Essen. Wir wollen gemeinsam das Jubiläumsjahr mit einem Gläschen Sekt einläuten und auf das alte Jahr und seine vielen Veranstaltungen zurückblicken. Wie im letzten Jahr können wir uns anschließend noch mit Suppe und Obstsalat stärken.

Wir freuen uns auf das Wiedersehen!





Wie gelingt Nachfolge im Handwerk?


Dieser Frage sind ein paar unserer Mitglieder nachgegangen und sind zum UFH Kongress nach Lübeck gefahren.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier:
 
http://www.lokalkompass.de/essen-west/leute/wie-gelingt-nachfolge-im-handwerk-d491896.html 





Essener Handwerk sucht starke Führungsfrauen



Unter diesem Titel findet sich ein Bericht unserer Vorsitzenden Waltraud Schöne und Natascha Kecker im Lokalkompass Essen. Der gesamte Artikel findet sich unter folgendem Link:













NEWS:


Unternehmerfrauen fordern: Mehr Frauen in die
Führungsebene der Handwerksorganisation!

Spannende Berufsfelder, beste Karrierechancen und ein gutes Betriebsklima können immer mehr Frauen für das Handwerk begeistern: Fast 27 Prozent der neuen Auszubildenden im Handwerk sind weiblich, und mehr als jede fünfte Meisterprüfung wird inzwischen von einer Frau abgelegt. Jede vierte Gründung im Handwerk (24 Prozent) wird von einer Frau vorgenommen.

„Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich diese wachsende Bedeutung von Frauen im Handwerk auch in ihrer Beteiligung in der Handwerksorganisation widerspiegelt.“, so Heidi Kluth, Vorsitzende des Bundesverbandes der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH). Die Vision des Bundesverbandes UFH ist, die Anzahl der in den Vorständen und in Führungsebenen von Kammern und Zentralfachverbänden vertretenen Frauen in den nächsten Jahren zu verdoppeln.

Menschen verschiedenen Alters, Geschlechts sowie mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln könnten ihre Stärken einbringen und das Handwerk zukunftsfest und innovativ machen – und das, ohne von gesetzlichen Quoten angetrieben zu werden. Die Vielfalt und Verschiedenheit, heute auch als „Diversity“ bezeichnet, sollte als Chance gesehen und konstruktiv genutzt werden. Dies schafft nicht nur eine produktive Atmosphäre, sondern sorgt auch dafür, dass die Belange aller Beschäftigten im Handwerk beachtet werden.

www.bv-ufh.de